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	<description>Unser Kunde gewinnt!</description>
	<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 06:11:25 +0000</pubDate>
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		<title>Nominierung &#8220;Designpreis Deutschland 2011&#8243;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.sommer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

		<category><![CDATA[Designpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgend finden Sie die Pressemitteilung:
Pressemitteilung Designpreis
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend finden Sie die Pressemitteilung:</p>
<p><a href="http://www.rheinspan.de/wp-content/uploads/2010/05/pressemitteilung-designpreis.pdf" target="_blank">Pressemitteilung Designpreis</a></p>
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		<title>Pressemitteilung VHI</title>
		<link>http://www.rheinspan.de/2010/04/26/pressemitteilung-vhi/de/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.grapentin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe leistet einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Holz findet dabei vielfältige Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Bauen, Wohnen, Modernisieren, dem Transport- und Verpackungswesen. Der Bereich Forst und Holz umfasst rund 1,2 Mio. Arbeitsplätze mit einem Jahresumsatz von fast 168 Mrd. Euro.
Die zunehmende Verwendung von Holz im energetischen Bereich führt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-740 aligncenter" title="vhi_logo_rgb3" src="http://www.rheinspan.de/wp-content/uploads/2010/04/vhi_logo_rgb3.jpg" alt="vhi_logo_rgb3" width="153" height="118" /></p>
<p>Die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe leistet einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Holz findet dabei vielfältige Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Bauen, Wohnen, Modernisieren, dem Transport- und Verpackungswesen. Der Bereich Forst und Holz umfasst rund 1,2 Mio. Arbeitsplätze mit einem Jahresumsatz von fast 168 Mrd. Euro.<br />
Die zunehmende Verwendung von Holz im energetischen Bereich führt zu einer Holzverknappung und gefährdet Arbeitsplätze. Der VHI fordert, die politischen Weichen neu zu stellen, um die zunehmende Konkurrenz zwischen stofflicher und energetischer Verwertung zu entschärfen. Dazu gehört die verstärkte Kaskadennutzung von Holz und der Stopp der bisherigen Förderung und Subvention der Verbrennung stofflich nutzbarer Holzsortimente.<br />
Zahlreiche Studien und Berechnungen haben ergeben, dass in Deutschland der Holzzuwachs im Wald fast vollständig genutzt wird. Durch immer mehr Kraftwerke, die ans Netz drängen, wird sich schon 2020 eine Deckungslücke von rund 30 Mio. Kubikmeter Holz in Deutschland auftun. In Europa werden es rund 430 Mio. Kubikmeter Holz sein. Daher fordert der VHI zu einem Umdenken auf: Holz verantwortungsvoll nutzen!</p>
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		<title>Medieninformation - VHI</title>
		<link>http://www.rheinspan.de/2010/03/24/medieninformation-vhi/de/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.grapentin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationaler Tag des Waldes am 21.03.2010
Zuviel deutscher Wald wird verbrannt
Industrie fordert politische Weichenstellung hin zur Kaskadennutzung:
Holz muss erst stofflich genutzt werden, bevor es als Brennstoff dient
18.03.2010, Gießen. Mit Holz zu heizen hat Konjunktur – und das nicht erst seit diesem Extremwinter. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik haben die Deutschen in den vergangenen Monaten mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationaler Tag des Waldes am 21.03.2010<br />
Zuviel deutscher Wald wird verbrannt<br />
Industrie fordert politische Weichenstellung hin zur Kaskadennutzung:<br />
Holz muss erst stofflich genutzt werden, bevor es als Brennstoff dient</p>
<p>18.03.2010, Gießen. Mit Holz zu heizen hat Konjunktur – und das nicht erst seit diesem Extremwinter. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik haben die Deutschen in den vergangenen Monaten mehr Holz verbrannt als stofflich für Pro-dukte verarbeitet. Mit dieser Vergeudung seines wohl wichtigsten Rohstoffs hat sich Deutschland innerhalb weniger Jahre auf das Niveau von Entwicklungsländern herabgearbeitet, die ihr Holz ebenfalls überwiegend verbrennen.<br />
Ökologische und ökonomische Fehlentwicklung<span id="more-720"></span><br />
80 Prozent der Wärme, die aus den boomenden erneuerbaren Energien erzeugt wird, stammt aus Holz. Und längst lässt sich der Brennholzbedarf nicht mehr allein aus Sägeresten oder Altholz decken. Vielmehr wird immer mehr Holz direkt aus dem Wald verheizt. „Das ist in ökologischer und ökonomischer Hinsicht eine Fehl-entwicklung und wird den Verwertungspotenzialen von Holz nicht gerecht“, sagt Prof. Dr. Arno Frühwald, Institut für Holztechnologie und Holzbiologie, Hamburg. Zum einen bringen Pellets und Hackschnitzel, Scheitholz und Holzbriketts die Forstwirtschaft und somit den Wald an die Grenzen der Nachhaltigkeit. Zum ande-ren kappt das zunehmende Verheizen von verarbeitbarem Waldholz die Versor-gung der deutschen Holzindustrie und gefährdet ihre globale Führungsposition, die Exporterfolge der letzten Jahre und die daran hängenden Arbeitsplätze.<br />
Waldfrisches Industrieholz – zu schade für Holzbrennstoffe<br />
Aktuelle Studien des Bundesforschungsinstitut von Thünen (vTI) belegen, dass die Bioenergie schon heute den Nachwuchs im Wald beeinträchtigt und einzelne Baumarten zurückgedrängt werden: Bei Bäumen bis 30 Zentimetern Stamm-durchmesser ist der Wald bereits übernutzt; es wird mehr geerntet als nachwächst. Entlastung für den deutschen Wald könnten so genannte Kurzumtriebs¬plantagen für schnell nachwachsende Bäume wie Weiden und Pappeln bringen. Allerdings wären hierzulande mindestens 1,3 Mio. Hektar notwendig, um die Wälder zu ent-lasten. Das entspräche rund 7,5 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland. Nicht nur die Nahrungsmittel¬produktion, auch andere Wirtschafts-zweige setzt die Holzverbrennung massiv unter Druck, weil sie die Holzpreise in die Höhe treibt. Allein in der Holzwerkstoffindustrie und in nachgelagerten Bereichen wie der Möbelindustrie hängen rund 300.000 Arbeitsplätze vom Holz ab. Insgesamt beschäftigt der Sektor, der auf dem Rohstoff aufbaut, 1,2 Mio. Arbeitsplätze in rund 150.000 Unternehmen.</p>
<p>Kaskadennutzung: Holz solange wie möglich im Wirtschaftssystem halten<br />
Ungeachtet der Verknappung forciert der Staat das Verheizen von Holz: Indem er die energetische Nutzung von Holz mit dem reduzierten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent fördert und auf das Heizen mit Holz keine Ökosteuer erhebt, ver-zichtet der Fiskus allein bei der Umsatzsteuer auf jährliche Einnahmen in Höhe von mind. 262 Mio. Euro. „Diverse Marktanreiz¬pro¬gram¬me feuern die Problematik sprichwörtlich an“, stellt Dr. Peter Sauerwein fest. Der Geschäftsführer des Ver-bands der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI) rät: „Ehe wir Holz endgültig ent-sorgen, sollten wir es so lange wie möglich im Wirtschaftssystem nutzen.“ Experten sprechen vom Prinzip der  Kaskadennutzung: „Das dient nicht nur der Wert-schöpfung und Innovationskraft, sondern auch dem Klimaschutz, weil Holzproduk-te das Klimagas CO2 für ihre gesamte Lebensdauer wegspeichern – in Bauwerken wie Häuser und Brücken, in Möbeln und selbst Verpackungen und Büchern.“ Der VHI fordert die Bundesregierung deshalb auf, die Subventionierung der Verbren-nung stofflich nutzbarer Holzsortimente sofort zu stoppen.</p>
<p>Plädoyer für intelligentes Wirtschaften mit Forst und Holz<br />
Weltweit sind Wärme- und Stromgewinnung aus Holz eine wesentliche Ursache für Waldvernichtung. Vor diesem Hintergrund hat der &#8220;Internationale Tag des Waldes&#8221;, den die Welternährungsorganisation FAO Ende der 70er Jahre ins Leben rief, nichts an Aktualität verloren. National betrachtet, galt das Wirtschaften mit Forst und Holz in Deutschland bislang als Erfolgsgeschichte. Die Forstwirtschaft entwickelte mit einer Veröffentlichung 1713 erstmals den Gedanken der Nachhal-tigkeit und wies den Weg aus der drohenden Holznot des 18. Jahrhunderts. Damals verboten die Regierungen intensive energetische Holznutzungsformen, zum Bei-spiel das Aschebrennen für die Glasherstellung.</p>
<p>Überförderung zwingt Unternehmen zu Holz-Importen<br />
Auch zukünftig werden die deutschen Wälder nicht verschwinden, dafür sorgen bereits das Bundeswaldgesetz und breit anerkannte Zertifizierungssysteme wie PEFC und FSC. Der Wald wird sein Gesicht jedoch nachteilig verändern, wenn die Überförderung der Biomasse-Verbrennung nicht bald einer vorausschauenden Ressourcenpolitik weicht. Außerdem werden die Importe stark steigen, auch aus den Waldregionen in Südamerika, Afrika und Indonesien, die für den Klimaschutz so wichtig sind. Sauerwein: „Erst verheizen wir in Deutschland alles, was unseren Wäldern bis zur Schmerzgrenze abzuringen ist. Dann wird die durch das Energie-holz verursachte Verknappung dazu führen, dass Wälder in anderen Teilen der Welt als Lieferanten für Deutschland herhalten müssen.“</p>
<p>Zum Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V. (VHI)<br />
Als Teil des Clusters Holz, der in Deutschland mehr als 1 Mio. Arbeitsplätze stellt und 2008 168 Mrd. Euro umsetzte, vertritt der VHI als Industrieverband die fachli-chen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Hersteller von Span-,  MDF- und OSB-Platten, Holz-Polymer-Werkstoffen sowie von Sperrholz und Innentüren auf nationaler und internationaler Ebene. Deutschland ist der bedeutendste Holz-werkstoffproduzent in Europa.</p>
<p>Bildunterzeile für die honorarfreie Fotocollage: Verheizen wir unsere Wälder? Nicht, wenn das Holz zunächst stofflich, d.h. für die Herstellung nützlicher Produk-te, verwendet wird, und erst am Ende seines Lebenszyklus‘ als so genanntes<br />
Altholz Wärme spendet.<br />
Bildnachweis: VHI/KC<br />
Download unter http://www.vhi.de/Stellungsnahmen.cfm</p>
<p>Verantwortlich:<br />
Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V.<br />
Dr. Peter Sauerwein<br />
Ursulum 18, 35396 Gießen<br />
T.: (0641) 97 54 70, F.: (0641) 9 75 47 99<br />
vhimail@vhi.de<br />
www.vhi.de<br />
Redaktion:<br />
Kienbaum Communications GmbH &amp; Co. KG<br />
Lars Langhans<br />
Ahlefelder Straße 47, 51645 Gummersbach<br />
Fon: +49 2261 703-643<br />
Fax: +49 2261 703-639<br />
lars.langhans@kienbaum.de<br />
kienbaum-communications.de</p>
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		<title>Express Küchen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.grapentin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markteintritt mit unserer neuen preiswerten Küche ist für das zweite Halbjahr 2010 vorgesehen.
Das Team rund um das laufende Projekt &#8220;Express Küchen&#8221; ist gut auf Kurs.
Wir sind sicher, dass dieses neue Produkt - eine preiswerte Küche mit neuen Innovationen für dieses Marktsegment - eine wertvolle Bereicherung für die Nolte-Gruppe sein wird.
Mit den Herren Hogrebe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markteintritt mit unserer neuen preiswerten Küche ist für das zweite Halbjahr 2010 vorgesehen.<br />
Das Team rund um das laufende Projekt &#8220;Express Küchen&#8221; ist gut auf Kurs.<br />
Wir sind sicher, dass dieses neue Produkt - eine preiswerte Küche mit neuen Innovationen für dieses Marktsegment - eine wertvolle Bereicherung für die Nolte-Gruppe sein wird.<br />
Mit den Herren Hogrebe und Wefing konnten wir als Geschäftsführer zwei langjährige erfahrene Profis aus diesem Markt für uns gewinnen, die mit Ihrem Know How von Beginn an für die konsequente Ausrichtung des Unternehmens stehen und damit für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.<br />
Hierfür wünschen wir Herrn Hogrebe und Herrn Wefing viel Erfolg und stets ein glückliches Händchen bei den zu treffenden Entscheidungen. </p>
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		<title>Spende für Haiti</title>
		<link>http://www.rheinspan.de/2010/01/20/spende-fur-haiti/de/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.grapentin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat die nolte-moebel-industrie Holding GmbH &#038; Co. KGaA, im Namen aller Gesellschaften der Nolte Gruppe, 15.000 Euro an die Welthungerhilfe für ihre Arbeit in Haiti gespendet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat die nolte-moebel-industrie Holding GmbH &#038; Co. KGaA, im Namen aller Gesellschaften der Nolte Gruppe, 15.000 Euro an die Welthungerhilfe für ihre Arbeit in Haiti gespendet.</p>
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